Der Neue ist kein Unbekannter

Andreas Rißka rückt in den Vorstand nach

Andreas Rißka kennt Lübbenau und die GWG. Im August 1976 geboren, wuchs er in der Spreewaldstadt auf und blieb ihr bis heute treu, ging hier zur Schule, machte Abitur und absolvierte letztlich eine kaufmännische Ausbildung. Der begeisterte Handballer ist verheiratet und Vater zweier ebenfalls ballsportaktiver Söhne. Seit September 2001 war Andreas Rißka als Assistent des Vorstandes die rechte Hand des GWG-Leitungsduos. Neben Controlling und der Koordination der kaufmännischen Abteilung der GWG bereitete er Gremiensitzungen vor und vertrat die GWG auch bereits zu verschiedenen Anlässen nach außen. Zum 1. Mai 2015 berief ihn nun der Aufsichtsrat der Genossenschaft zum Vorstand. Denn am Ziel, bei solider Investitionsund Finanzpolitik weiterhin guten und günstigen Wohnraum in Lübbenau anbieten zu können, hält auch der „Neue“ fest. Dass sich hierzu der Bestand verändern, Modernisierungen und Aufzugsanbauten erfolgen müssen, ist klar. „Einerseits wollen wir weiterhin attraktiv für junge Menschen und Familien bleiben, anderseits sollen sich auch unsere Senioren noch lange bei uns wohl fühlen. Investitionen in interessante Grundrisse und Ausstattungen müssen also mit barrierearmen Umbauten und Aufzugsanbauten einhergehen. Die Prioritäten hier strategisch im Hinblick auf die perspektivische Bestandsentwicklung abzuwägen, ist da keineswegs eine leichte Aufgabe“, so der neue Vorstand, „auf jeden Fall aber spannend.“ Letztlich ginge es um die Attraktivität Lübbenaus selbst. Die Stadt sei mit ihrer Bahnanbindung zwischen Cottbus und Berlin so gut gelegen, da müsse es doch zu schaffen sein, gerade auch jüngere Menschen für ein Leben in der Spreewaldstadt zu begeistern, ist Andreas Rißka überzeugt. Dies ist letztlich ein für alle gutes Ziel, bei dem man ihm nur gutes Gelingen wünschen kann.

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