Es funkt bald überall

Bis Ende 2017 gibt es in allen GWG-Häusern moderne Erfassungsgeräte

In der Vertreterversammlung 2014 sprachen sich die Vertreter der GWG aufgrund der guten Erfahrungen mit dieser Technik für den weiteren Einbau von funkfähigen modernen Erfassungsgeräten für den Kalt- und Warmwasser- sowie Heizungsverbrauch aus. Ziel ist es, bis 2018 den gesamten Bestand der GWG mit diesen für die Mitglieder bequemen und genau arbeitenden Geräten auszustatten.

In den Wohnhäusern Dr.-Albert-Schweitzer- Straße 1 – 8, der Richard-Wagner- Straße 1 – 10 und 11 – 20 sowie in der Geschwister-Scholl-Straße 11 – 20 und 21 – 30 arbeiten bereits diese modernen Geräte. Per Funkmodul werden hier nicht nur die Heizwärme sondern auch der Wasserverbrauch erfasst. Darüber hinaus stattet die GWG 2016 die Wohnhäuser in der Alexander-v.-Humboldt- Straße 11 – 15, 16 – 28 und 29 – 40, in der Otto-Grotewohl-Straße 11 – 17, der Werner-Seelenbinder-Straße 1 – 11, der Richard-Wagner-Straße 56 – 59 und im Lindenviertel mit neuen Erfassungsgeräten mit Funkmodulen aus.

Dazu klopft im Mai der bekannte Partner der GWG, der EAD Wärmemessdienst Buchholz aus Cottbus, nach Anmeldung an die entsprechenden Wohnungstüren der Häuser an und tauscht die Erfassungsgeräte an den Heizungen und den Wasserzählern aus.

Der Vorteil für die Wohnungsnutzer ist groß, denn die jährliche Ablesung in der Wohnung entfällt. Zum Stichtag wird der Verbrauch exakt ermittelt und an den Abrechnungsdienst automatisch übermittelt. Nachablesungen entfallen.

Gleichzeitig stellt die GWG den Abrechnungszeitraum für die Heiz- und Betriebskostenabrechnung auf das Kalenderjahr um. Alle bereits vorhandenen und elektronischen Heizkostenverteiler müssen durch den Wärmemessdienst neu programmiert werden. Bis Ende 2017 werden im gesamten GWG Bestand (nach Ablauf der Gerätemietzeit) moderne Funkmodule eingebaut sein.