Hausordnung - Ab 1. Januar 2017 übernehmen Helfer

Ab dem 1. Januar 2017 ist den Mitgliedern der Genossenschaft eine Pflicht von den Schultern genommen: die Hausordnung. Natürlich war sie lange Zeit auch ein Ausdruck des gemeinschaftlichen Kümmerns um das Wohnumfeld. Letztlich gingen aber immer mehr Mitglieder aus Alters- oder Zeitgründen bereits zur Beauftragung von Dienstleistern für die Hausordnung über. Die Vergabe und Abrechnung über die Betriebskosten entspricht auch dem heutigen Standard des Wohnens. Die Bewirtschaftung der Genossenschaftshäuser wird einheitlicher und eine ordentliche Ausführung von der Kellertreppe bis ins oberste Geschoss gewährleistet. Der diesbezüglich einige Male aufgetretene Nachbarschaftskonflikt wird künftig vermieden. Im regelmäßigen Rhythmus werden die fleißigen Mitarbeiter des beauftragten Unternehmens im Bestand arbeiten. Wöchentlich werden Hausflur und Kellergang gründlich gereinigt. Monatlich kommt die Säuberung von Handläufen, Hauseingangstüren und Briefkastenanlagen hinzu. Die Flurfenster einschließlich der Fensterbänke und -rahmen werden im halbjährlichen Rhythmus vom Schmutz befreit und auch Schalter, Spinnweben, Kabeltrassen im Auge behalten. Weiterhin werden zweimal im Monat alle zum Haus gehörenden Wege, Plätze und Straßenteile gefegt sowie vierzehntägig Rabatten, Grünflächen und Wege von Unrat und Fremdbewuchs befreit.
 
Der Durchschnittspreis für sämtliche Dienstleistungen rund um die alte „kleine und große Hausreinigung“ beträgt 6,90 Euro / Monat. Er variiert in den einzelnen Häusern je nach dem spezifischem Aufwand (z.B. Treppenhaus, Grundstücksgröße). Bis Anfang Dezember wird allen Mitgliedern (= Vertragspartnern) ein gesondertes Schreiben mit entsprechenden Erläuterungen zugehen, aus dem die definierten konkreten Reinigungsintervalle und die jeweiligen monatlichen Kosten ab dem 1. Januar 2017 ersichtlich sind. Die Kosten des Winterdienstes und der Grünlandpflege werden wie bisher pro Quadratmeter Wohnfläche umgelegt.

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