10 Jahre GWG-Seniorenteam für die genossenschaftliche Gemeinschaft

Von Kaffeeplausch, Radtour und Weiterbildung

Als sich am 18. September 2006 zum ersten Mal einige interessierte Genossenschaftler/-innen trafen und schlussendlich als Seniorenteam auseinandergingen, ahnten sie nicht, dass dieses Zusammentreffen ihre Freizeit künftig intensiv prägen würde. Das Leben der älteren Genossenschaftler/-innen sollte mit gemeinschaftlichen Aktivitäten gefüllt werden. Es folgte ein ausdauerndes, regelmäßiges Engagement und viel eingebrachtes Herzblut.
 
Heute ist das Seniorenteam stolz, jährlich rund 1.000 Seniorinnen und Senioren zu seinen Veranstaltungen begrüßen zu können oder wie der langjährige Teamsprecher Hans-Joachim Vogel es sagt: „vom Fernsehgerät wegzulocken!“ Gerade nach dem Arbeitsleben sind neue soziale Kontakte wichtig, um Vereinsamung vorzubeugen. Hier greifen die Angebote des Teams. So vielseitig wie die Aktiven gestaltet sich das jährliche Programm. Einiges wurde auch ausprobiert und dann nicht weitergeführt. Wer neue Ideen hat, ist in all’ den Jahren und bis heute herzlich willkommen.
 
Yoga gefällig oder eine Radtour, Wandern oder Kartenklopfen oder einfach nur zusammen den Nachmittag bei einem schönen Kaffeeplausch verbringen? Jeder kann hier etwas für sich entdecken, was ihm Freude bereitet. Die Treffen sind zudem eine Informationsbörse: Was gibt es Neues in der Stadt? Welche Weihnachtsgeschenke freuen die Enkel? Welcher Arzt tat gut? Alles das zusammen erhält die Lebensfreude und die Achtsamkeit gegenüber den Nachbarn. Den aktiven Mitgliedern des Seniorenteams kann man nicht genug danken. Sie schufen Treffpunkte, bereiten akribisch Ausflüge und erlebnisreiche Wanderungen vor, laden Referenten zu Informationsabenden ein, organisieren Buchlesungen, backen Kuchen, kochen Kaffee, grillen Würste und haben letztlich immer ein offenes Ohr für die Anliegen der Gäste.
 
GWG-Vorstand Holger Siebert zum Team: „Als ich mich vor über einem Jahrzehnt für die Senioren unserer Genossenschaft in diesem Lebensalter begeisterte, war mir nicht klar, dass ein Großteil meiner Vorstellungen, diese Generation zu neuen Aktivitäten zu animieren und somit gegen Vorurteile und falsche Klischeevorstellungen anzutreten, sich so gut entwickeln würde.“
 
Darum: Einen herzlichen Dank an die Aktiven dieser 10 Jahre – bleiben Sie gesund und weiter so tatkräftig!

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